Wir sind Studierende aus allen Fakultäten, die es nicht anderen überlassen wollen, die Hochschule zu gestalten und gegen Missstände vorzugehen. Aber wir sind mehr, als nur ein Debattierclub, wir wollen Politik machen! Drei Eigenschaften charakterisieren die Juso-HSG an sich und unsere Arbeit für die Studierenden an der Uni:
Kompetent
Jahrelang haben wir im AStA einen Großteil der politischen Referenten gestellt und so eine Menge Erfahrung gesammelt. Zu unseren ehemaligen Vertretern im AStA und in anderen studentischen Gremien halten wir auch weiterhin regen Kontakt, sodass wir von ihrem Wissen profitieren können. Unsere neuen Mitglieder werden schnell durch zahlreiche inhaltliche Diskussionen eingebunden. So können Fragen geklärt werden und ein reger Wissensaustausch stattfinden. Durch Gespräche mit den Fachsprechern der SPD-Bürgerschaftsfraktion und anderen Experten haben wir die Möglichkeit, uns auch schnell in völlig neue Themenbereiche einzuarbeiten. So wird ein Dialog auf Augenhöhe mit der Unileitung, Politik und Presse möglich.
Diskussionen, Wissen und Austausch sind elementar für unsere Arbeit.
Engagiert
Wir sind die größte, aktivste Hochschulgruppe mit Studierenden aus allen Fakultäten. Viele sind nicht nur hochschulpolitisch, parteipolitisch, sondern allgemein sozial engagiert. Von Jugendarbeit bis zum Engagement in NGOs, bei uns ist alles vertreten, denn wir begreifen Engagement als eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Selbstverständlich bringt sich ein großer Teil der HSG auch in den jeweiligen Juso-Gruppen in Hamburg ein und ist Mitglied der SPD, was aber nicht Voraussetzung ist, um bei uns mitzuarbeiten.
Unser Engagement endet nicht an den Grenzen des Campus.
Durchsetzungsstark
Wir haben in den letzten Jahren immer wieder bewiesen: wir geben nicht auf! Wir erreichen unsere Ziele und erzielen echte Erfolge für die Studierenden. Harte Verhandlungen führen wir nicht nur mit der Uni, sondern auch mit der SPD in Hamburg. Die Juso-Hochschulgruppe ist dafür verantwortlich, dass der Senat die Studiengebühren abgeschafft und die schwarz-grünen Kürzungen zu einem großen Teil verhindert hat. Ein enger und kritischer Dialog mit den Zuständigen in der SPD-Bürgerschaftsfraktion ist uns sehr wichtig.
Wir vertreten eure Interessen nicht nur in der Uni, sondern auch in der Stadt.